Mittwoch, 13. Dezember 2023

Entschuldigung, wo bitte ist hier der Notausgang?

Entschuldigung, wo bitte ist hier der Notausgang?

Texte und Fotos von Erich Klinger

Den Ausgang, den die Rolling Stones dereinst bei „Exile on main street“ wählten, kann ich nicht mehr empfehlen, Ausgänge, die auf Hauptstraßen verweisen, enden mit ziemlicher Sicherheit in der einen oder anderen Road to hell. Dazu später.

Ich bestreite nicht, dass es einige Gründe gibt, der Nationalratswahl im kommenden Jahr mit großem Unbehagen entgegen zu blicken, mit der Aussicht auf eine erstarkte FPÖ zumindest in der Regierung und zuvor Wahlplakate und -slogans, bei denen es mensch nur mehr den Magen umdrehen kann.

Wem vor der FPÖ graust, der/die möge sich bitte zu Gemüte führen, welches FPÖ-würdige Personal bereits seitens der ÖVP im Einsatz ist – ein Metier, in dem aber auch die SPÖ in der Vergangenheit zu punkten wusste.

Sozial- und Integrationslandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer – in Suchmaschinen mannigfach aufzufinden, während Schriftstellerkollege Bernhard Hatmanstorfer unbekannt scheint – hat heute im ö1-Morgenjournal sehr deutlich anklingen lassen, wie nahe sich ÖVP und FPÖ in vielen Belangen sind.

Hattmannsdorfer erweckte dabei den Eindruck, sämtliche Asylwerbende würden in Oberösterreich bestens versorgt und sorgenfrei im All-Inclusive-Modus leben.

Daher müsse man ihnen klar machen, dass es keine Rechte ohne Verpflichtungen gibt – daher die Verpflichtung, im Aufnehmerland gemeinnützige Arbeit zu leisten, Aufbesserung des Taschengeldes inklusive.

Den freien Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylwerbende lehne er allerdings ab, so Hattmannsdorfer, schließlich wolle man die Wirtschaftsmigration nicht fördern. Aha.

Und da offenkundig die Zahl jener Wahlberechtigten steigt, die Asylwerbende vor allem als fragwürdige Nutznießende der großzügigen Aufnahmegesellschaft sehen, als Personen, die noch nichts in Sozialsystem eingezahlt hätten – danke für die Etablierung dieses menschenverachtenden Schwachsinns insbesondere an PolitikerInnen der ÖVP – will und kann und darf man nun bundesländerweise eine verschärfte Arbeitspflicht für Asylwerbende einführen.

Man müsse die Asylwerbenden aus ihrer Komfortzone holen, so Hattmannsdorfer sinngemäß, und ihnen klar machen, dass „Deutsch“ und „Arbeit“ die Grundpfeiler eines Verbleibs in OÖ seien.

(Da es bei uns keine Nazis mehr gibt, müssen wir uns an dieser Stelle mit einem behaglichen Grunzen aus zahlreichen Gräbern begnügen....)

Auch andere Sozial- bzw. FlüchtlingsreferentInnen in den Bundesländern sind der verschärften Verpflichtung für Aslywerbende zur Arbeit im kommunalen Rahmen durchaus zugetan, einzig der Wiener Stadtrat Peter Hacker hält „eine Verpflichtung zur Arbeit für Flüchtlinge nicht vereinbar mit den Menschenrechten.“


Während gerade in Linz Schnee in dichten Flocken fällt, man also durchaus meinen könnte, es sei ja zwischendurch doch alles im Lot, geht das Klimakonferenzspektakel in Dubei seinem Ende zu – ein Ende ohne Schrecken für die Öl- und Gaskonzerne und wohl auch für die sonstigen Haupt- und Mitverursacher der herandräuenden Klimakatastrophe.

Hans Joachim Schnellnhuber, Generaldirektor des Internationalen Instituts für angewandte Systemanalyse mit Sitz im nö. Laxenburg, äußerte sich am 4.12. bei Martin Thür in der ZIB 2 in schonungsloser Klarheit zum fraglich gewordenen Fortbestand der Menschheit.

Er legte offen, dass die Erreichung des Paris-Zieles, die Erderwärmung auf 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu begrenzen, bereits illusorisch geworden und nicht einmal mehr bei sofortigem Stopp der Ausbringung klimaschädlicher Emissionen erreichbar sei, dass wir bereits auf 2 Grad Plus zusteuern und ohne sofortiges wirksames Gegensteuern auch diese Marke in Kürze überschreiten könnten und dass in weiterer Folge bei 3 Grad durchschnittlicher Erderwärmung der bisherige Lebensraum von 2 bis 3 Milliarden Menschen in den inneren Tropen de facto unbewohnbar würde, weil aufgrund des Zusammenspiels von Hitze und Luftfeuchtigkeit bereits relativ kurze Aufenthalte im Freien tödlich wären.

Meine Rückschlüsse: entweder geht ein doch beträchtlicher Teil der Menschheit wissenschaftlichen Unkenrufer*innen, Katastrophen-Apostel*innen und geltungssüchtigen, schicksalsschwangeren Untergangsprophet*innen seit Jahren und Jahrzehnten auf den Leim oder jene, die vorgeben, für uns verantwortlich zu handeln, also Politik zu betreiben bzw. jene, die bestehende Wirtschaftssysteme am Laufen halten, steuern mit uns an Bord gezielt auf eine Apokalypse der Menschheit zu, auch im Irrglauben, man würde eine technische Lösung für die mit jedem Tag dringender werdenden Probleme aus dem Hut zaubern.

Und wir in Mitteleuropa, in China, in Nordamerika und auch in Russland wären ja ohnehin fein raus, weil die ärgsten Folgen ja weit weit weg zu erwarten sind und irgendwie würden wir das ja handlen können. Na gut, nicht für alle, natürlich würden auch bei uns Menschen auf der Strecke bleiben – das tun sie auch jetzt schon, siehe Hitzesommer, Überschwemmungen – doch sei es nicht von Anfang an klar, dass das Leben gefährlich sei und dass nicht alle auf der Butterseite leben können?

 

Welch' Zynismus, dass der in Dubai beschlossene Klimafolgen-Entschädigungsfonds aktuell mit 200 Mio. US-$ - aus Deutschland und den Arabischen Emiraten – ausgewiesen ist, Finanzzusagen aus Grossbritannien, Japan und den USA sind ebenso bloße kosmetische Maßnahmen. Laut Schellnhuber bräuchte dieser Fonds die tausendfache Summe, 200 Mrd. US-$, um künftig wirkungsvoll sein zu können.

Österreich mit seinem 1/1000 der Weltbevölkerung ist für 1/500 der CO²-Emissionen verantwortlich, müsste somit 400 Mio. US-$ = 371,5 Mio. € zu einem Entschädigungsfonds für Klimafolgen beitragen.

Ein zu optimistisch scheinender Ansatz in einem Land, in dem der ehemalige Biathlet Dominik Landertinger als Mitorganisator nordischer Bewerbe im Tiroler Hochfilzen auf die Frage zu möglichen Protesten der Letzten Generation nahezu widerspruchslos sagen kann, dass es den Klimaschützern doch nur um Selbstdarstellung und Inszenierung gehe und dass China, Russland, die USA und Indien im Klimaschutz vorangehen müssten, aber doch nicht das kleine Österreich.

Ein Irrtum, denn so wenig „das kleine Österreich“ alleine das Weltklima retten kann, so wenig ist es unbedeutend, was im eigenen Land passiert – besser gesagt: vor allem auf die lange Bank geschoben bzw. ignoriert wird. Gerade der Alpenraum ist extrem gefährdet, auch durch Temperaturanstiege über den Durchschnitt hinaus und ein deutlicher Anstieg von Hitzetoten und Opfern von Unwettern kann ohne Übertreibung verlässlich vorhergesagt werden.


Interessant wäre auch eine zusätzliche Emissionsbilanz aus Einfuhr und Ausfuhr von Produkten, d.h. welche Emissionen müssen für in Österreich konsumierte Produkte aus anderen Ländern hinzugerechnet werden, was kann abgezogen werden für Produkte aus Österreich, die in andere Länder exportiert werden.

Österreich wird laut Ministerin Gewessler 35 Mio. € = 37,71 Mio. US-$ für Frühwarnsysteme und Anpassungsmaßnahmen an den „Klimawandel“ zur Verfügung stellen, ein Beitrag für den Klimafolgen-Entschädigungsfonds steht aber noch aus.

In den 2010 beschlossenen Green Climate Fund (GCF), der 2015 wirksam wurde und bis dato mit insgesamt gut 19 Mrd. US-$ „gefüllt“ war, wird Österreich für die Periode 2024 bis 2027 eine Summe von 160 Mio. € = 172,38 Mio. US-$ einbringen. Gesamtsumme für die genannte Periode 9,322 Mrd. US-$, 2 Mrd. € = 2,155 Mrd. US-$ davon aus Deutschland und eine gleich hohe Summe aus Großbritannien. Der österreichische Beitrag zum GCF beträgt demnäch 8% des deutschen Beitrags, bei CO²-Vergleichszahlen von 0,22% zu 2% müssten es aber knapp 11% sein.

OPEC-Generalsekretär Haitham al-Ghais hatte am 6. Dezember an die 13 Mitgliedsstaaten seiner Organisation Erdöl und Gas produzierender Länder sowie weitere zehn mit ihr verbündete Länder geschrieben, es bestehe „äußerste Dringlichkeit“, sich in Dubai Beschlüssen zur Abkehr von fossilen Energien zu widersetzen, und weiters: „Es scheint, dass der ungerechtfertigte und unverhältnismäßige Druck gegen fossile Energien einen Kipppunkt mit unumkehrbaren Konsequenzen erreichen könnte“.

So spricht oder kommuniziert der Öl-Schelm in Anlehnung an die Kipppunkte des Weltklimas - auch so kann man Warnungen entschärfen, in dem man deren Sprache übernimmt.


Laut Copernicus-Atmosphärendienst wurden 2023 durch die Waldbrände in Canada knapp ein Viertel der globalen Kohlenstoffemissionen aus Waldbränden freigesetzt, angesichts des trotz wüster Rodungen für die Holzindustrie hohen Waldanteils nicht verwunderlich, doch ein sehr deutliches Alarmzeichen.

Alarmierend auch die „Klima- und Ökobilanz“ von Kriegen, beispielsweise in der Ukraine, für mich ein zusätzlicher Aspekt, wenigstens einen Waffenstillstand anzustreben.

Ebenfalls verfahren ist die Lage in und um Israel:

Ich meine, dass die Überfälle der Hamas am 7. Oktober in ihrer Bestialität eine Zäsur darstellen und als einzigartiges Ereignis zu sehen sind.
Ich meine aber auch, dass das politische und militärische Vorgehen Israels ständig neue Gewalt gebiert, obwohl verständlich scheint, dass man der Hamas begegnen muss.

Auch kann ich die humanen Katastrophen als Konsequenzen eines Aktes der Selbstverteidigung nicht nachvollziehen geschweige denn „gutheißen“, von wegen Kollateralschäden.

Nicht vergessen sollte man aber auch, dass dass sich viele Menschen in Israel seit Jahren in einem Prozess ständiger Bedrohung vor allem durch Raketenangriffe der Hamas befinden und dass nur mit einem Unsummen verschlingenden militärischen Abwehrsystem halbwegs zivile Verhältnisse möglich sind.
Gleichzeitig wird mit dem äußerst gewaltvollen Vorgehen ultranationalistischer israelischer Siedler im Westjordanland ebenfalls ständig Öl ins Feuer gegossen.


In Folge von Polizeieinsätzen – police operations – treffen am Nachmittag des 12. Dezember nicht nur einige aus Richtung Wien kommende Schnellzüge mit teils beträchtlicher Verspätung in Linz Hbf ein, auch der REX 4409 aus Stainach-Irdning ist mit bis zu 20 Minuten Verspätung unterwegs, die bis Linz auf 12 Minuten reduziert werden, da sich die Überholung durch RJ und WESTBAHN in Lambach erübrigt hat.

Ein in Wels Hbf zugestiegenes Quartett testosterongesteuerter Spätjugendlicher benutzte den Zug, um auch im Namen Allahs zur Racheaktion – an wem auch immer – in Linz und am Taubenmarkt zu gelangen, wirklich beruhigend das Faktum, dass einer der vier sagte „kann nicht schlagen, bin auf Bewährung.“

Und ich frage mich, was in diesen Köpfen herumspukt, in welchem Umfeld diese Burschen leben, dass sie so beisammen sind.

Links zum Text:

https://www.derstandard.at/story/3000000198657/laender-beraten-ueber-moegliche-arbeitspflicht-fuer-asylwerber

https://www.nachrichten.at/sport/wintersport/ski-nordisch/dominik-landertinger-die-sollten-die-kirche-im-dorf-lassen;art193190,3903443

https://www.nachrichten.at/wirtschaft/oesterreich-stellt-35-millionen-euro-fuer-den-globalen-sueden-bereit;art15,3904301

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/gruener-klimafonds-gcf-100.html

 Die Fotostrecke besteht diesmal aus Fotos, die allesamt in den letzten Wochen, konkret im Zeitraum 16.11. bis 10.12.2023, entstanden sind und zwar 

beim Almkanal Salzburg,

 


dem Gollinger Wasserfall, auf der Fahrt nach Salzburg,




am Hbf Linz,


in Waidhofen/Ybbs,



 

am Bf Gaisbach-Wartberg,



bei der Vorbeifahrt an der Voest bzw. über die Steyreggerbrücke,


in Kefermarkt,


bei der Vorbeifahrt am Stausee bei Wienerbruck bzw. nahe Gösing – auf der Fahrt nach Mariazell.



Freitag, 1. Dezember 2023

An dunkeldunkelgrauen Tagen - Einblicke in den Alltag im Kunst- und Kulturbereich, wenn man von Depression betroffen ist.

 von Lisa-Viktoria Niederberger


Der Kulturbetrieb lebt von Abendveranstaltungen. Als Autorin und Kulturarbeiterin mit Depressionen fand ich das immer schon furchtbar. Richtig schlimm wurde es aber, als ich vor anderthalb Jahren mit dem Trinken aufhörte und lernte, wie hektisch, laut, hell und herausfordernd Lesungen etc. ohne die Unterstützung von Weißem Spritzer sind. Depressionen machen eine*n zwangsläufig phasenweise zur Eremit*in, arbeitsbedingte Abendtermine fordern Anwesenheit, ob man will und sich bereit fühlt, oder nicht. Abends performen zu müssen, ist besonders in psychisch dunklen Zeiten schwer, weil genau dann Aktivität gefordert wird, wenn der Tag normalerweise als überstanden gilt. Abzusagen ist keine Option, nicht vereinbar mit der ohnehin prekären Einkommenssituation als Künstlerin. Ich habe mich also schon viele Male aus dem Bett und aus der Gammelhose in den Bühnenblazer gequält. Sobald ich dann mit meinem Wasserglas und meinem Text auf dem kleinen Tisch im Scheinwerferlicht sitze, trage ich eine Rüstung aus Professionalität, die ich mir hart antrainiert habe. Meinem Lächeln sieht man nicht an, wie sehr ich mich zum Zähneputzen und Abendessen zwingen musste, meinen Haaren nicht, wie schwer es mir manchmal fällt, sie zu waschen. Und obwohl ich der tiefen Überzeugung bin, dass mein Text oder meine Statements bei der Podiumsdiskussion das Allerletzte sind (weil ich das Allerletzte bin, danke Depression), bleibe ich für Fotos, freue ich mich, wenn jemand ein Buch signiert haben möchte.

Was nicht geht

Man kann mich als hochfunktional depressiv kategorisieren, aber auch das ist nur die halbe Wahrheit. Dass ich am Tag nach Lesungen bis mindestens Mittag im Bett liegen muss, weil mein sozialer Akku komplett leer ist, wussten vor diesem Artikel nur mein Partner und meine Therapeutin. Warum erzähle ich es jetzt? Weil ökonomische Ängste einer der zentralen Auslöser von Depressionen sind, und uns das, insbesondere in der angeschlagenen postpandemischen Freien Szene alle betrifft. Weil es nur eine unzureichende Krankenstandsregelung für niedrigverdienende Selbstständige gibt und weil es Künstler*innen und Veranstaltenden obliegt, eine Lösung für krankheitsbedingte Ausfälle zu finden. Derzeit sieht das so aus: Ach, du trittst doch nicht auf? Schade, kein Geld für dich! (Zwischen den Zeilen: Kannst froh sein, wenn du noch einmal eingeladen wirst.) Also gehen wir zu oft (psychisch) krank arbeiten, mangels Alternativen. Vielleicht machen wir es uns ein bisschen leichter: Bier, zweites Bier, Joint, Notfalltablette. Und wenn’s wirklich mal nicht geht, dann lügen wir. Ich habe zumindest bisher immer gelogen, wenn ich depressionsbedingt nicht arbeiten konnte, eine Migräneattacke vorgeschoben, in feministischen Kreisen auch mal die Menstruation. Als im Patriarchat sozialisierte Frau habe ich immer noch Bedenken, als hysterisch oder Ähnliches abgestempelt zu werden, wenn ich ehrlich sagen würde, wie schlecht es mir manchmal geht. Und als Selbstständige im Neoliberalismus habe ich keine Lust auf den tausendsten «Du musst aber schon durchbeißen, wenn du es zu etwas bringen möchtest»-Vortrag, der dann oft kommt.












Wie es gehen könnte

Ich wünsche mir eine Lösung für die Vereinbarkeit von chronischer Krankheit und dem Arbeitsleben im Kulturbetrieb. Dass ehrliche Dialoge, die Verletzbarkeit erlauben, unter betroffenen Kolleg*innen und Veranstalter*innen nicht bloß schöne, solidarisierende Ausnahmen bleiben, sondern normalisiert werden. Ich bin nicht meine Depression, aber an vielen Tagen bestimmt sie, wie meine Tage aussehen. Ich möchte sie nicht wie ein Label oder Statement vor mir hertragen, sie aber auch nicht verstecken müssen.

So beginnt für mich der Lösungsweg: bei Transparenz, bei ungeschönter Ehrlichkeit. Ich werde mangels Alternativen vermutlich noch lange nicht aufhören, mich auch an dunkeldunkelgrauen Tagen zu Abendveranstaltungen zu zwingen, aber vielleicht könnte ich in Zukunft offen sagen, wie es mir geht. Mindestens hinter der Bühne, wenn es passt, vielleicht sogar auf ihr.

Aber wir wissen alle, strukturelle Probleme kann man rein auf der individuellen Ebene nicht lösen. Fix ist: Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen oder in einer Gesellschaft, die psychische Krankheiten vorbehaltlos anerkennt, hätte ich diesen Essay ganz anders oder gar nicht geschrieben.



Mental Health? ja bitte!


Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "The Future Starts Now" vom KV Waschaecht lasen am 22.11. 2023 im Alten Schlachthof/Wels die Autorinnen Beatrice Frasl und Lisa-Viktoria Niederberger und diskutierten mit Paul Freysinger vom Jugendvolksbegehren zum Thema "Mental Health? Ja, bitte!". Die Veranstaltungs ist in voller Länge hier nachzusehen. 



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(Der  Beitrag "An Dunkeldunkelgrauen Tagen" wurde erstemals in der KUPF-Zeitung #185/2023 veröffentlicht)



Strand - stranden - Strandgut: 4. Juni

Eine Veranstaltung, die ganz auf ihren Schauplatz zugeschnitten ist!  Strandgut, 4. Juni, 19:39 Uhr, der Eintritt ist frei Eine Veranstaltun...