Mittwoch, 22. Juli 2020

Eine Frage und eine Bitte an uns als Menschen

Von Corinna Antelmann:

... und auch an Sie, Herr Stelzer - anlässlich der Entscheidung in Oberösterreich, nach der Entdeckung eines Clusters in fünf Bezirken ausnahmslos alle Veranstaltungen abzusagen (auch outdoor und gewissenhaft organisiert wie in Ottensheim ) und alle Schulen und Kindergärten zu schließen. 

Wir sollten entscheiden, wie wir als Menschen leben wollen und uns gewahr zu werden, wo es hingehen soll mit dieser Menschen-Gemeinschaft. Frage: Was macht eine Gesellschaft aus? Woher nehmen wir Sinn und Gehalt und Nahrung für die Seele? Das Gefühl für Schönheit? Die Freude und innere Gesundheit?

Der Weg dorthin ist ebenso gepflastert mit Entscheidungen, zum Beispiel die Entscheidung, wie wir mit unserem Leben umgehen wollen. Und zwar langfristig, weil Krankheiten uns weiterhin begleiten werden, je länger wir das Leben weiterhin mit Füßen treten, missachten, und uns von allem Verbindenden und Verbindlichen abschneiden.

Anfang Juli stieg in Oberösterreich die Zahl der Infizierten abermals (und erstmals in diesem Maße nach dem Shutdown), nicht ganz überraschend für alle, die ohnehin Vorsicht haben walten lassen, um ihren Wiedereinstieg ins berufliche und gesellschaftliche Leben nicht zu gefährden, zum Beispiel uns KünstlerInnen. Nach dem kurzen Aufatmen dann kamen erste zarte Bemühungen (und hier kommt die persönliche Betroffenheit), als Kunstschaffende unter Berücksichtigung von Vorsichtsmaßnahmen an Strategien zu basteln, die Veranstaltungen möglich machen könnten, wie es gehen könnte, ohne Teil des Problems zu werden, sondern Teil einer Lösung zu sein. Dieses erstes Wiederaufblühen ist noch vor der Blüte (vor der Ernte sowieso) wieder niedergetreten worden. In meinem Falle: eine Freiluft-Veranstaltung in kleinem Rahmen, mit Abstand und Maske, eine Lesung ohne direkten Körperkontakt. Durch die pauschale Absage an ALLE Veranstaltungen in fünf oberösterreichischen Bezirken, ohne Differenzierung, musste sie ausfallen, während alles andere unangetastet blieb, selbst die Maskenpflicht nicht mit sofortiger Wirkung wieder eingeführt wurde. Aha. Kultur, und ebenso pauschal die Bildung unserer Kinder, deren Schulalltag abermals von einem auf den anderen Tag ausgesetzt wurde (das trifft mich als Mutter UND freischaffende Künstlerin doppelt), das zutiefst Humane, Sinnstiftende, Nährende, gelten also als weniger wert, weniger relevant als die Bereiche, die uns in erster Linie als KonsumentInnen sehen? 

Es dürfte sich herumgesprochen haben, dass Geld nicht sinnstiftend sein kann und auch nicht heilend. Ja, Unterstützung braucht es dennoch - für viele von uns, und ich bin dankbar, in einem Land wie Österreich aufgefangen zu werden, aber: Es geht nicht nur um Geld; der Mensch will (allen anders lautenden Meinungen zum Trotz) arbeiten! Ich will arbeiten, ja, denn ich halte Arbeit für wichtig und erfüllend. Meine Eltern wollen Berührung und mein Kind will eingebettet sein in soziale Zusammenhänge und sein Recht auf Bildung ausüben (anders lautenden Meinungen zum Trotz, auch hier). Studierenden wollen „in Beziehung“ lernen, bevor die Wut um sich greift, die jede Solidarität in ihren Flammen erstickt. Fallengelassen zu werden, aber als Konsumentengruppe willkommen zu sein, das hält eine kindliche Psyche bedingt aus. Fallengelassen zu werden, weil es sich nicht rechnet, hält niemand aus.

Also fragen wir bitte, und ich frage auch Sie, Herr Stelzer: Wie wollen wir die Säulen Gesundheit, Kultur, Bildung stabilisieren, auf denen jede Gemeinschaft fußt? Wie wollen wir der allgemeinen Frustration entgegenwirken: von den Kindern, den Eltern, von all jenen, die ihre Arbeit nicht ausüben dürfen, nicht berührt werden, nicht gehört werden, keine Stimme haben, keine Sprache? Bitte, bitte keine undifferenzierte Willkür mehr, wann welche Maßnahmen getroffen werden. Allein deshalb, um die Solidarität ALLER nicht zu gefährden. Wo ist Vorsicht sinnvoll, unvermeidbar und zielführend, wo pauschal, undurchsichtig und krankmachend, ja, kränkend? Bitte, überlegen wir eine Strategie, die soziale, psychische, emotionale, kreative Aspekte vor Umsätze reiht.

Denn auch deshalb will ich arbeiten und sehe es als sinnstiftend an, (im Rahmen des Möglichen) öffentlich zu lesen, gemeinsam auch mit Schüler und Schülerinnen: Weil über das Geschichtenerzählen das Staunen, Atmen, Denken, ja das Menschliche, in den Vordergrund gerückt wird. Alles, was je erzählt wurde und wird, drückt das Gemeinsame aus, das Verbindende, das, was das Leben ausmacht, statt durch voranschreitende Ökonomisierung an Lifestyles zu stylen, die uns zu unterscheiden versuchen. Wir sind keine Einzelwesen, sondern brauchen jede Einzelne mit dem, was er oder sie tut und ist. Den politischen EntscheidungsträgerInnen sei an dieser Stelle empfohlen, sich gelegentlich mit der schreibenden Zunft auseinanderzusetzen. Wir sitzen alle in einem Boot, allein dadurch, dass wir Menschen sind. Auch das erfahren wir gerade. Wir sind Gesellschaft und sollten die Verantwortung übernehmen: uns selbst und unserer Umwelt gegenüber. Wie können wir uns gegenseitig schützen, wertschätzen, unterstützen? Wie können wir verantwortungsbewusst handeln, ohne das Leben fallenzulassen?

Nehmen wir unser Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit ernst.

Danke.

Freitag, 26. Juni 2020

Meine Coronareisen - Tag 2

Anm.: Tagesreise nach Singapur, eine Art Tagebuch, von René Bauer, durchgeführt während der Corona-Reisebeschränkungen 2020 mit Google Street View auf einer Virtual-Reality-Brille zuhause in meinem Schlafzimmer. Es folgen noch weitere Reisen. 

19. April 2020

In Santa Juliana habe ich zwar schlecht, aber doch geschlafen. Wache am nächsten Tag exakt am Mittelstreifen einer Straße in einem Hafenviertel auf. Rundum nur Industrie, hohe Kräne, ziemlich große Schiffe und Verladestationen für ebendiese. In der Ferne Hochhäuser. Keine Ahnung wo ich bin, die Straßenschilder sind alle knallrot, was vielleicht einer Baustelle geschuldet ist. Das näheste, lesbare Schild warnt mich mit "Caution! Watch for <unleserlich>" vor etwas nicht Entzifferbaren. Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als einfach in irgendeine Richtung zu gehen. Mal schauen, ob ich herausfinden kann, wo ich bin.

Works Access

Dürfte Asien sein. Auf einem Bagger lese ich "Hitachi", obwohl das noch nichts heißen soll. Das schlechte Englisch eines weiteren Schilds "Works Access - Danger Keep Out" vermischt mit Schriftzeichen, die dem Chinesischen oder Japanischen ähneln, aber doch nicht gleich sind und darunter "bahaia jangkang dekat" lässt mich Südostasien vermuten.

Ich erreiche die erste große Kreuzung. Hier fährt man links. Check. Straßenschilder sind hauptsächlich auf Englisch. Jetzt erreiche ich die ersten großen Firmengebäude und da hab ich schon des Rätsels Lösung. Die Gebäudeaufschrift lautet DHL, DB Schenker, 17 Changi South Street 2, Singapur.

Singapur, war ich eh noch nie. Ich frag' mich worauf ich Lust hab. Würde ja gern in ein Museum gehen, etwas erleben, aber Singapur ... null Ahnung. Das einzige, was ich weiß, ist, dass ich keinen Kaugummi auf die Straße spucken sollte. Hier bin ich eindeutig in der falschen Umgebung. Alles Autos, nur Verkehr, keine Fußgänger. Ich bemühe mich, so etwas wie ein Stadtzentrum zu finden. Dort sind doch meistens die Museen. Ein paar Straßenzüge weiter ein großes, auffälliges Gebäude.
Funeral Parlour – also eher kein Museum.

Nach vielen Irrungen und einigen Sackgassen entscheide ich mich dafür, zu schummeln. Ich schlage eine Karte auf und navigiere zum Nationalmuseum in Singapur. Betrete es. Kenn mich nicht aus. Was kann man hier sehen? Ein großes Plakat im Eingangsbereich begrüßt mich mit einem Schwarzweißfoto eines jungen Mannes. "In memoriam Lee Kuan Yew 1923 – 2015".  Meine Geschichtskenntnisse über diesen Flecken Erde sind mehr als dürftig.

Man lässt mich ausnahmsweise ins Museum, es gibt aber leider keine Führungen, die meisten Türen sind zugesperrt, nur in der Haupthalle darf ich mich umsehen. Hier hängen die Präsidenten von Singapur in Form von Plaketten mit Namen und Geburts- und Sterbedaten. Nein. So wird das nichts. Ich spreche einen Mann an, den einzigen, dessen Gesicht nicht unscharf ist und heuere ihn als meinen Local Guide an.

Er bringt mich zu einem Aquarium, das Van-Kleef-Aquarium. Scheint ähnlich wie Sea World angelegt zu sein, ist aber auch zu. Der Local Guide (ich nenne ihn mal Wu) lässt mich auf seinen Schultern sitzen. Nett von ihm! Jetzt gehen wir erstmal ein bisschen durch die Gegend, spazieren, also er spaziert, ich lasse mich von ihm tragen. Schon wieder eine dumme Shopping Mall. Ich hasse diese Orte. Wenigstens essen kann ich hier. Das erste Lokal heißt "Fun Toast – Have Fun since 1941". Aber Toasts schmecken mir nicht. Daneben ein weiteres Restaurant. Auf dem Schild steht "Let’s Eat!”. Warum komplizierte Namen ausdenken, wenn man es einfach ausdrücken kann? "Let's Eat!". Keep it simple.
Hier in der Mall gibt es auffallend viele Pre Schools, wo man seine Kinder schon ab einem Alter von 2 Monaten bis 6 Jahren abgeben kann. Diese hier ist "Pats award winning". Es gibt also Preise für besonders herausragende Vorschulen.

Ooooh, Photo Booth! Ich liebe diese Fotoautomatenumkleidekabinen! Aber weil ich noch immer auf den Schultern meines Guides sitze, passen wir nicht rein. Ein andermal vielleicht ...

In einem Laden gehe ich die Zeitschriften durch. Es sind Frauenzeitschriften. “Simply her - hubby special”, daneben “HER upsized". Was das wohl bedeuten mag? Aufschlagen lassen sie sich nicht, sie sind in den Haltern festgeklebt.

Wu ist lästig, er schleppt mich wieder in eine Mall, diesmal eine Outdoor Mall. Plötzlich erblicke ich ein "Hooters"! Lustig, war noch nie in einem Hooters. Ist das nicht etwas amerikanisches, eher anrüchiges, so Richtung große Oberweiten? Das Logo ist eine Eule. Natürlich betrete ich sofort das Lokal, innen zieren allerhand Straßenschilder die Wände. Haha. Eines warnt vor “Bumps” in der Form zweier Brüste. Ein weiteres vor "Double Curves". Es geht noch sexistischer: "Caution blondes thinking!". Sehr lustig der Humor hier. Leider ist es leer. Kein Schwein da, obwohl Fußball im Flatscreen läuft. Niemand bedient mich. Wo sind denn jetzt die Hooters? Hallooo? Seltsam. Mit jedem Sitzplatz kommt eine eigene, dicke Küchenrolle. Lässt mich an schmieriges Denken. Schnell unterdrücke ich pubertäre Erinnerungen bezüglich dieser weißen Tücher.

Küchenrollen im "Hooters"

Natürlich! Alle sitzen sie draußen im Gastgarten, wie ich durchs Fenster erkennen kann. "Bring mich raus Wu! Hühott!" Aber auch hier: Keine Hooters. Bin schwer enttäuscht. Eine einzige Barfrau steht an einer Kaffemaschine und sieht völlig normal aus. So bekommt man keine Eulenaugen.

Wir gehen den Singapur River entlang, auf der Fahrspur eine Aufschrift, "HUMP AHEAD". Klingt vielversprechend, dem werde ich nachgehen. Frage Wu nach einem Park. Wir wenden uns nach Osten. Im Pearls Hill City Park verbringen wir einige Zeit und finden ein abgesperrtes Gelände. Wenn ich den Warnschildern glauben kann, wird man erschossen, wenn man reingehen will.

Achtung, hier wird man erschossen.

Wu, mein Führer, hält mich vor suizidalem Verhalten ab und schleppt mich stattdessen in den Buddha Tooth Relic Temple. Ob hier Buddhas dritte Zähne zu besichtigen sind?
Innen ist alles sehr prächtig. Gold, rote Farbe, hunderte Kerzen. Der Buddhismus ist mir eher fremd und mein  Begleiter sehr schweigsam und so mache ich mir meine eigenen Gedanken. Anscheinend sind auf den Altären lauter Opfergaben abgelegt: Bananen, Ananas, hunderte Arten Obst und Blumen. Buddhas müssen sehr hungrig sein. Und Buddhas sitzen überall: Fette Buddhas, dünne Buddhas, Buddhas aus Wachs, Buddhas aus Stein, tausende Minibuddhas in Regalen an den Wänden. Der Zahntempel entpuppt sich als Labyrinth, aber wenigstens ein schönes. Ich soll spenden. So weit kommts noch! Genug jetzt. Ausgang.

Rund um den Tempel Souvenierläden. Es gibt Rucksäcke und Steine. Alpinisten aufgemerkt!

Auf dem Weg zum Natural History Museum kommen wir an einer ehemaligen Zweigstelle der Kempetai vorbei, dem japanischen Pendant der Gestapo. Nett hier. Die Dinosaurier im Museum sind riesig. Hab keine Lust auf Dinos. Muss jetzt langsam ins Bett, also los, ein Hotel finden. Mein Guide  empfiehlt mir noch die "Hau Par Villa" und macht sich aus dem Staub. Nur wo bin ich jetzt wieder gelandet? Sieht nicht nach Hotel aus, eher eine singapuritanische (sagt man das so?) Grottenbahn.  In  künstlichen Höhlen voller Dioramen für Touristen entdecke ich viel Fantasy: Hirschköpfige Menschen, kleine Zwergerl, alles schön beleuchtet, erinnert frapant an die pöstlingbergsche Version, nur dass man hier zu Fuß gehen muss und nicht in einem wilden, feuerspeienden Drachen auf Gleisen durch die dunkle Unterwelt reitet, während in den Seitenwänden Zwerge und Sagenfiguren ihren Tätigkeiten nachgehen. Nein. Hier wird viel getötet, es werden Gedärme aus Menschen herausgefädelt, sie werden abgestochen, überall fließt Blut, man hackt ihnen die Hände ab, schneidet sie mit Riesenmessern in zwei Teile, tanzt mit Heugabeln, die man schlussendlich in Leiber stößt.

Gedärme in der Singapuritanischen Grottenbahn
Ziemlich schrecklich. Bin müde. Das ist zwar kein Hotel, aber ohne Wu gehe ich nicht nochmal in die Stadt hinaus. Ich schlafe zwischen den Zwerglein und den toten, abgeschlachteten Menschen. Mir fröstelt.

Montag, 11. Mai 2020

Covid-19 DIARIUM 2020


von Siegfried Holzbauer


Die ersten 50 Tage


12 03 2020 ihr lächeln ist ansteckend / sei auf der hut
13 03 2020 der angst eine absage erteilt / dennoch fr. 13.
14 03 2020 leere regale / geplündert / die straßen leer
15 03 2020 im baumgarten / er / ich / ein ungewißer ausgang
16 03 2020 ausgangssperre / stimmen hören / bruder / sie / &
17 03 2020 solitaire / kein bock / wie vor jahr und tag / nix
18 03 2020 miss your voice, my buddy / my body misses youa.
19 03 2020 homework / stay in touch / der frühling bleibt
20 03 2020 neu / das prinzessinnenbettmassaker video
21 03 2020 wettersturz / eine verschnaufpause / allein
22 03 2020 allein mit deinem gott und st.covid / laetare
23 03 2020 & nur mut / kann es schaffen / sie glaubt an mich
24 03 2020 vereinbarung sinnlos / hengst mit abschlag
25 03 2020 bamblia im eismeer / zeitweise eingefroren
26 03 2020 ein lächeln vertreibt böse gedanken und
27 03 2020 & ein weiterer tag mit komplimenten vertan
28 03 2020 erster marienkäfer / spring / love zooms in / &
29 03 2020 bird singin´ / let´s get together one more time
30 03 2020 oye cómo va / cancel: perfekter seitensprung
31 03 2020 sauerampfer / löwnzahn / MNS / demanding times
01 04 2020 kirschblia / und dennoch / leere / 1.april
02 04 2020 zwischen tür und angel / sie / ungeschminkt &
03 04 2020 a signal fun der fargangenheyt / זיי געזונט &
04 04 2020שטיסל & der rote drache / die liebe siegt
05 04 2020 besser ein spatz in der hand als sie am hals &
06 04 2020 aus dirndl´s stofffundus / MNS maske genäht
07 04 2020 birnbamblia / und bei ihr / der zaunkönig / rev.
08 04 2020 hemd zerschnitten / maskenball an חג שמח / פסח
09 04 2020 pan bläst heftig auf seiner flöte / lousy day
10 04 2020 stanglfisch / das neue kruzifix / karfreitag
11 04 2020 wälder / zartgrün & weißgetupft / karsamstag
12 04 2020 auferstehung / o Herr / was dann / ostersonntag
13 04 2020 osterhase wovor hast du angst / ostermontag
14 04 2020 geschäfte erledigt / es hat abgekühlt und
15 04 2020 ihre hände wieder in meinen / erste schwalbe
16 04 2020 covid / wann lassen wir die masken fallen und
17 04 2020 reiseträume / victor & hetti / ein sprachkurs
18 04 2020 kaffee und kuchen / bei sissi im rosengarten
19 04 2020 mißverstanden / rätsel bleibt ungelöst
20 04 2020 pfarrer hermann und seine moorhühner / R.I.P.
21 04 2020 a phone call / sie entdeckt mir / das geheimnis
22 04 2020 glück / un / glück / das volle leben / aber / irreal
23 04 2020 katzen / ein / jammer / laß dich in den arm nehmen
24 04 2020 musik im hintergrund / panflötenmelodien
25 04 2020 ausgeflippt / wieder eingekriegt / alles gut
26 04 2020 sonntag / die kirche noch immer leer / nur gott
27 04 2020 zum kuckuck mit covid / 19 whiskies verkostet
28 04 2020 kurznachrichten: macht euch locker / am 1.mai
29 04 2020 erwarte / nichts / kein anspruch / geht auch so &
30 04 2020 ausgangsbeschränkungen laufen aus @ 24 uhr


© 2020 s.holzbauer

Eine Frage und eine Bitte an uns als Menschen

Von Corinna Antelmann: ... und auch an Sie, Herr Stelzer - anlässlich der Entscheidung in Oberösterreich, nach der Entdeckung eines Clust...