Künstlerinnen-Schicksale standen im Mittelpunkt des von der GAV veranstalteten Abends im Linzer Cellostudio unter dem Titel „Allein, es zählt die Kunst – Text und Musik im Echo V“. Corinna Antelmann las aus ihrem Roman „Drei Tage drei Nächte“, Judith Gruber-Rizy aus ihrem Roman „Schwimmfüchslein“ begleitet vom Geiger Tokio Takeutchi und dem Cellisten Christoph Ernst, die Kompositionen von Reinhold Glière spielten.
Die digitale Plattform für oberösterreichische Literatur: Rezensionen, Veranstaltungen, Publikationen, Essays. Wenn Literatur in der medialen Öffentlichkeit nicht mehr vorkommt, übernehmen wir das eben selbst. Kritik erwünscht!
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Mögen die Serien nie zu Ende gehen
Corinna Antelmann Auch wenn als ungewiss gilt, wem die Zukunft des Geschichtenerzählens gehören, also ob die KI uns in Zukunft das Schreib...
-
Nachbericht von Elisabeth Strasser „ Lasst uns Literatur, Dichten und Denken zum Jahresausklang feiern!“, stand als Untertitel auf der Ein...
-
Rezension von Dominika Meindl Vielleicht trügt die Erinnerung, aber gab es nicht einen Preis für den bemerkenswertesten literarischen Tite...
-
Liebe Franziska Schutzbach, es birgt ein Risiko jemanden persönlich zu treffen, dessen Werk uns begeistert. Denn Begeisterung ist das, was...



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen